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Laser Patrol

Funktionsweise

  • Laser-Messgerät misst auf eine Distanz von bis zu 600 m
  • Laufzeitmessung anhand von Laserimpulsen
  • Messungen aus dem Polizeifahrzeug heraus sind zulässig
    (auch durch Fensterscheiben)

 

Vorbereitende Maßnahmen

  • Selbsttest (führt das Gerät selbstständig durch)
  • Displaytest
  • 0-Test (Testmessung anhand eines ruhenden Ziels, z. B. Verkehrszeichen). Dabei muss im 7-Segment-Display die Zahl „0“ bzw. im Headupdisplay die Zahl „0“ bzw. im alphanummerischen Display der gemessene Abstand zum Ziel angezeigt werden.
  • Kontrolle der Visiereinrichtung (Ordnungsgemäße
    Ausrichtung der Visiereinrichtung)

 

Tipps für die Verteidigung

  • Um zu prüfen, ob der Messbeamte mit dem Gerät tatsächlich vertraut ist, sollte er zur Kontrolle der Visiereinrichtung befragt werden: zunächst ist die Testfunktion des Gerätes einzuschalten. Bei Bedienung der Auslösetaste wird ein Tonsignal abgegeben, dessen Tonhöhe sich ändert, wenn der Laser auf ein reflektierendes Ziel trifft. Beim horizontalen Schwenken über das Ziel wird der höchste Ton abgegeben, sobald der Laser auf das Ziel trifft. Beim Schwenken von links oder von rechts muss der Ton sich an der gleichen Position des roten Visierpunktes relativ zur Kante des Objekts deutlich verändern.
  • Das Fahrzeug ist mittig an der Front oder dem Heck anzuvisieren. Es ist nicht zulässig, das Fahrzeug von der Seite anzuvisieren.
  • Messungen auf Glasflächen können zu Fehlermeldungen führen.
  • Bewegungen des Visierpunktes über das Fahrzeug oder die Straße sind während des Messvorgangs zu unterlassen.
  • Schlechte Wetterverhältnisse (Nebel, Schneefall, Regen), verschmutzte Kennzeichen oder Messungen durch getönte Fahrzeugscheiben können die erzielbare Reichweite beeinträchtigen.

 

 

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